Abstand gewinnen um mir bewusst zu werden was für mich wichtig ist!

2018 - ein Jahr Auszeit!

1 Jahr Abstand von vielen Verpflichtungen!

2017 begann ein Jahr mit vielen Familiären Verän-derungen. Neben diesen habe ich mich auch beruflich neu orientiert. Dies alles führte dazu, dass ich emotional total überlastet war. Daher habe ich mich entschieden ein Jahr Pause bei meinen Hobys einzulegen.

An dieser Stelle möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Wollverarbeitung mein Hobby ist. Ich werdiene nicht meinen Lebensunterhalt damit! Daher bin ich froh, wenn meinen Kunden bewusst ist, dass ich alles was ich auf diesen Seiten vorstelle in meiner Freizeit umsetze.

2018 auf dem CH-Jakobsweg von Rorschach nach Genf
2018 auf dem CH-Jakobsweg von Rorschach nach Genf


Wie alles begann.

Mein Weg zur Wolle

Ich habe im Jahr 2002 das erste Mal davon gehört, dass die Schafwolle in der Schweiz zu einem grossen Teil verbrannt wird. Ich dachte mir "Das kann doch nicht sein, dass ein Naturprodukt, das bereits da ist einfach vernichtet wird! Was für eine Verschwendung!" Aus diesem Grund habe ich begonnen mich mit dem Material zu befassen. Und ich muss sagen, es hat mich gefesselt. Ich möchte gerne meine Umgebung darauf aufmerksam machen, dass wir respektvoller mit der Natur und deren Produkte umgehen sollten. Vieleicht wird dann der Rohstoff Wolle wieder so weit gesellschaftsfähig, dass er zumindest nicht mehr verbrannt wird.



Meine berufliche "L-auf-und-ab-bahn"

Was habe ich beruflich alles angestellt?!?

  • gelernte Maschinenzeichnerin
  • Technische Kauffrau mit eidg. Fachausweis
  • 10 jahre Arbeitserfahrung in einer Behindertenwekstatt (einige agogische Ausbildungen duchlaufen)
  • Mitarbeit bei Insieme bis 2003
  • Seit 2004 Mutter von 2 Kindern
  • Mitarbeit bei Pro Juventute bis 2008
  • Leiterin des Familientreffs Siebnen bis 2009
  • Leiterin des Muki-Turnen Siebnen bis 2011
  • Präsidentin der Frauengemeinschaft Siebnen bis 2016
  • Zur Zeit Einkäuferin von elektronischen Bauteilen, Hausfrau und Mutter


Der Sog des Konsums

Geld regiert leider die Welt!

Wir leben über unsere Verhältnisse!

Ich bin dafon überzeugt, dass wir (fast alle) über unsere Verhältnisse leben. Das Konsumieren und das egoistische Handeln unserer Gesellschaft beschäftigt mich sehr. Ich versuche mit viel Respekt vor der Schöpfung und sozialem Engagement, dem sozialen Bild, das ich von mir und meiner Umgebung wahrnehme entgegen zu wirken. Natürlich werde ich auch in diesen "Sog" des Konsums und des Egoismus hineingezogen. (Ich glaube man müsste Einsiedler sein, damit man sich dem allen entziehen könnte!) Aber ich versuche mir selbst, meinen Kindern und meiner Umgebung einen kleinen Schups in eine andere Richtung zu geben.