Lanolinwolle

wird bereits seit hunderten von Jahren  eingesetzt.

Lesen Sie weiter und lassen Sie sich überraschen.


  • Da das Wollfett eine Pflegende und entzündungshemmende Wirkung besitzt,
    kann Heilwolle bei vielen verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden.

  • Wichtig ist bei allen Anwendungen, dass die Wolle direkt mit der Haut in Berührung kommt.

  • Durch die kleinen Wollhärchen, wird die Durchblutung der Haut angeregt und das Lanolin kann seine ganze Wirkung entfalten.
  • Bei offenen Wunden sollte man ein feines Netz über die Wunde legen, da kleine Härchen kleben bleiben können.

  • Heilwolle sollte nach jeder Anwendung ausgetauscht werden um eine einwandfreie Hygiene zu gewährleisten.

  • Auch sollte man davon absehen die fettige Wolle zu waschen, da sonst das Lanolin verloren geht.

  • Wenn die Wolle auf der Haut aufliegt, werden Sie nach kurzer Zeit ein wärmendes und kribbelndes Gefühl auf der Haut spüren. Auch leichtes Jucken ist möglich, welches aber nach kurzer Zeit verschwinden sollte. Dies ist alles auf die durchblutungsfördernde Wirkung der Heilwolle zurückzuführen und ist ein gutes Zeichen, dass die Wirkung beginnt.

Lanolinwolle

Ohren, Brustwarzen, nässende Wunden


Wickel

Bronchitis, Husten, nässende Wunden, Windeldermatitis



Bei folgenden Beschwerden, ist Heilwolle sinnvoll

 Windeldermatitis (Wund gescheuerter Po)

Brustwarzenentzündung

Ohrenschmerzen

Bronchitis / Husten

Nässende Wunden

 

Achtung!

Bei anhaltenden oder schlimmer werdenden Symptomen,

suchen Sie bitte einen Arzt oder einen Heilpraktiker Ihres Vertrauens auf.